Projekt: Wortmarke interXR »Interdisziplinäre Perspektiven auf Extended Realities in der Bildung«
Wie prägen Extended Realities die Bildung von morgen?
Extended-Reality-Technologien wie Virtual Reality und Augmented Reality stellen neue Anforderungen an Unterricht und Lernumgebungen. Forschende der TU Braunschweig untersuchen, wie diese Technologien wirksam in Bildungsprozesse integriert werden können, indem bildungswissenschaftliche, psychologische und technische Perspektiven systematisch miteinander verknüpft werden.
Wir unterstützten das interdisziplinäre Forschungsteam mit der Entwicklung ihrer Wortmarke »interXR«.
Forschungsschwerpunkt
Bildungswissenschaften
Auftraggeberin
Technische Universität Braunschweig
Verantwortlichkeiten
Entwicklung und Erstellung einer Wortmarke – Details am Seitenende
Zeitraum
2 Monate, 2026
Extended Realities in Bildungsprozessen
Digitale Technologien verändern, wie Menschen in formellen und informellen Bildungskontexten lernen. Besonders Extended-Reality-Technologien (XR) wie Augmented, Virtual und Mixed Reality eröffnen neue Möglichkeiten, Lerninhalte erlebbar zu machen. Gleichzeitig stellen sie Lehrkräfte und Lernende vor komplexe Herausforderungen: Welche Kompetenzen, infrastrukturellen Voraussetzungen und pädagogischen Ansätze sind notwendig, damit XR tatsächlich lernwirksam eingesetzt werden kann? Diesen Fragen geht interXR nach: Ein interdisziplinäres Forschungsprojekt der TU Braunschweig, das bildungswissenschaftliche, psychologische und informatorische Grundlagenforschung zu XR in Bildungsprozessen vereint.
Unsere Aufgabe bestand in der Entwicklung und Gestaltung einer Wortmarke mit Wiedererkennungswert, die das Forschungsprojekt in Anträgen, auf Postern und Präsentationen und im Web nutzen kann.




Wortmarke mit Wiedererkennungswert
Für interXR sollte eine klare Wortmarke entstehen als visuelles Zeichen für Wiedererkennungswert und Sichtbarkeit, zunächst innerhalb der Universität, langfristig auch darüber hinaus.
Der Prozess begann mit einem gemeinsamen Briefingworkshop mit den Forschenden. Ziel war es, zu klären, was eigentlich eine Wortmarke ist – und welche Erwartungen das Forschungsteam an »seine« Wortmarke hat. Aus dem Workshop kristallisierten sich Wünsche für die Wortmarke heraus: Die Forschenden betrachten ihr Projekt als seriös und förderwürdig, innovativ und zukunftsorientiert sowie wissenschaftlich fundiert. Genau diese Qualitäten soll auch eine Wortmarke widerspiegeln. Gleichzeitig sollten gängige XR-Klischees wie VR-Brillen oder ein zu kommerzielles Erscheinungsbild vermieden werden. Die Wortmarke sollte eigenständig wirken, aber eine gewisse visuelle Nähe zur TU Braunschweig behalten.
Im Workshop gaben uns sie Forschenden Einblicke in ihre Forschung, während wir ihnen die komplexen Überlegungen zur Entwicklung einer Wortmarke erklärten: Typisch für unsere partnerschaftliche Herangehensweise, geprägt von gegenseitigem Vertrauen, Neugier und dem gemeinsamen Willen, das beste Ergebnis zu erreichen.
Logo? Na logo! ✍️
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